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Mit einer ersatzgeschwächten Mannschaft hatte der SVS gegen den "Favoritenschreck" KSV Köllerbach, der sowohl den Deutschen Mannschaftsmeister KSV Aalen als auch den VfK Schifferstadt diese Saison schon besiegen konnte und ungeschlagen an der Tabellenspitze der 1. Bundesliga Süd steht, nicht den Hauch einer Chance und verlor deutlich mit 6,5:21,5. Immerhin 3 Einzelbegegnungen konnten gewonnen werden.
Thomas Killersreiter konnte wegen einer Grippe nicht an den Start gehen im Batamgewicht, für Ihn rückte Tanyu Tanev auf. Dadurch hatte wieder einmal ein Nachwuchstalent des SVS die Chance, Bundesliga Luft zu schnuppern. Der erst 16-jährige Thomas Sedlmeier, der auch schon letzte Saison in der 1. Mannschaft rang und eigentlich erst in der Rückrunde eingesetzt werden sollte, hatte gegen den starken Togusov aber keine Chance und verlor mit technischer Unterlegenheit.
Trotz alledem konnte er einmal mehr Erfahrung sammeln, die sich in der Zukunft bestimmt auszeichnen wird!!!
Eddy Bengtsson, der wegen seinem "Stinkefinger" gegen Freiburg noch auf das DRB-Urteil wartet, konnte dieses Mal wieder sportlich überzeugen und gewann gegen Vitali Leikine mit 6:0. Der erste von drei Einzelerfolgen des SVS in dieser Begegnung. Tanyu Tanev, der wie schon erwähnt ins Bantamgewicht aufrückte, gab im ungewohnten klassischen Stil gegen den Olympia-Fünften nach zehn Sekunden auf, um einem Verletzungsrisiko vorzubeugen.
Trotz der 12:0-Niederlage zog sich Georg Schatz im Halbschwergewicht achtbar aus der Szene, da sein Kontrahent Juri Schmatov einige Kilo mehr auf die Waage brachte.Wolfgang Wagner landete erneut einen Achtungserfolg. 0:3 hieß es am Ende für den Deutschen Vizemeister Fazli Yeter. Eine taktisch gute Leistung zeigte wiederum Markus Stautner, der für das Mittelgewicht in der ersten Liga einfach zu leicht ist, gegen den Deutschen Meister Erik Hahn. Er verlor nur mit 4:8. Einen schweren Stand hatte Jochen Engelhardt gegen den Spitzenringer Janis Zamanduridis. Nach 3:10 Minuten war der Kampf beendet und der Siegfried-Ringer auf beiden Schultern. Weltergewichtler Rainer Morasch hielt seine Niederlage gegen Deutschen Ex-Meister mit 3:6 in Grenzen und gab nur 2 Mannschaftspunkte ab. Damit waren die abschließenden Kämpfe nur noch für Ergebniskorrektur gut, die das Endergebnis noch freundlicher gestalteten. Militärweltmeister Dominik Zeh musste lange zittern, ehe er seinen verdienten 1:0-Vorsprung gegen Sergej Kowalenko über die Zeit gebracht hatte und so den zweiten Einzelerfolg der Mannschaft beisteuerte. Noch spannender machte es Weltergewichtler Mohammad Babulfath. Er lag schon gegen Georgios Boukis mit 3:0 im Hintertreffen, gab aber wie immer nie auf und konnte am Ende einen 4:3-Erfolg feiern. Mit seinem Erfolg übernahm er auch den 1. Platz in der internen Statistik
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