Der Vorstand denkt an die Historie und den großen klingenden Namen, der Trainer an zehn Stunden Busfahrt („Weißt du, wie viel Schafkopfen da geht?“), doch im Fazit sind sich Sepp Niedermair und Sepp Fritsch einig: „Ein Traumlos!“ Im Viertelfinale um die deutsche Ringermeisterschaft fahren die Hallbergmooser kommenden Samstag (22. Januar) zum KSV Witten und eine Woche später kommt der mehrfache deutsche Meister in die Hallberghalle. Danach gäbe es beim Weiterkommen im Halbfinale das obligatorische Programm gegen Schifferstadt. Achja: Gerungen wurde auch noch – mit einigen ansprechenden Leistungen haben die Siegfrieds 8,5:17 in Weingarten verloren.
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